FERRARI 312T2

Der 312T2 war Niki Laudas dritter und letzter Ferrari. Das Auto, obwohl erneut von Mauro Forghieri konstruiert, konnte an die Leistungen seiner Vorgänger 312B3 und 312T nicht anknüpfen. Vielmehr hätte ein gebrochener hinterer Querlenker Lauda am Nürburgring 1976 beinahe das Leben gekostet. Auch mit der Feuersicherheit des 312T2 war es nicht zum besten bestellt. Es spricht daher für die besonderen fahrerischen Qualitäten Laudas, dass er mit diesem Auto, der, wie seine Typenbezeichnung schon sagt, mit einem Transversalgetriebe ausgerüstet ist, auch trotz erheblicher Probleme innerhalb des Ferrari Teams die Weltmeisterschaft 1977 gewinnen konnte. Im Jahr zuvor hatte er den Titel unfallbedingt nur um einen einzigen Punkt verpasst.

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The 312T2 was Niki Lauda`s third and last Ferrari. The car could not show the same performance as it was done by it`s predecessors 312B3 and 312T, in spite it also had been designed by Mauro Forghieri. A broken rear wishbone nearly had cost Lauda`s life at the Nürburgring 1976, and also fire protection was a problem for the 312T2. It shows the extraordinary driver`s qualities of Lauda, that he was able to win the 1977 worldchampionship in spite of deep quarrells within the Ferrari team with that car, that has got a transversal gearbox as it can be seen from it`s model designation. The year before Lauda had missed the title only by a single point caused by his accident.

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