FERRARI 312T4

 

Unter dem Druck der Konkurrenz musste auch Ferrari für das Jahr 1979 einen Flügelwagen bauen, der in den Seitenkästen jeweils ein umgekehrtes Tragflächenprofil aufwies, das durch auf der Strasse schleifende Schürzen abgedichtet wurde. Diese Konstruktion erwies sich bei Ferrari jedoch als nicht ganz so einfach, da man einen 180° Flachmotor einsetzte, der sehr breit baut. Dennoch war der Ferrari 312T4 ein äusserst erfolgreiches Auto, das sich härtester Konkurrenz seitens Ligier, Renault und Williams gewachsen zeigte. Mit dem Ferrari 312T4 belegten Jody Scheckter aus Südafrika und der Kanadier Gilles Villeneuve die Plätze 1 und 2 in der Fahrerweltmeisterschaft und sicherten dem italienischen Team auch den Konstrukteurstitel.

Under the pressure of the other competitors also Ferrari was in the need to design a wing car for the 1979 Grand Prix season. These wingcars carry a wing inside their sidepots being supported by lateral skirts slipping on the track surface. This design was a little more complicated for Ferrari, because they used a 180° flat engine being very wide. In spite of that the Ferrari 312T4 was an extremely successful car being competitive to the challenge of Ligier, Renault and Williams. With the Ferrari 312T4 Jody Scheckter from South Africa and Canadian Gilles Villeneuve finished 1st and 2nd in the drivers`worldchampionship and also secured the constructors`title for the Italian team.

 

 

© 2000 by researchracing

 

l Zurück/Back l